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2001 |
Der Hamburger Senat plant eine
Unterbringung von monatlich ca. 300, aufgrund der HVO eingezogenen oder abgegebenen,
Hunden. Wo verbleiben aber die 300 Hunde, wenn jeden Monat neue 300 eingeliefert
werden sollen? In unseren Augen stellt sich das ganz klar als eine
Massentiervernichtungsstätte dar, wo nach System getötet und somit gegen das
Tierschutzgesetz gehandelt werden soll. Es ist vorgesehen, daß die Tiere keinen
Auslauf erhalten sollen und somit auch nicht das Tageslicht sehen werden.
Ganz besonders interessant ist es, daß es nur einen Zuweg gibt, die Halle
von der Straße aus nicht einsehbar ist und in der unmittelbaren
Umgebung keine Anwohner leben, die dort ständig mit den An- und Abtransporten
konfrontiert werden. Außen herum befindet sich ein direkter
Wasseranschluss zur Elbe, sodass auch auf dem Seeweg die Kadaver der getöteten Hunde
unbemerkt entsorgt werden können. Hier sollen Hunde getötet werden, ohne daß
die Bevölkerung es mitbekommt!!
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