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2001 |
Sehr geehrte
Damen und Herren,
wir möchten Sie
auf eine ganz besondere Attraktion Hamburgs aufmerksam
machen:
es gibt hier den
einzigen Zoo für aussterbende Hunderassen!
Mitten im
schönen Süden Hamburgs gelegen, im Stadtteil Harburg, finden Sie diese
Einzigartigkeit der Stadt Hamburg. Dort vor dem Eingang stehend, können Sie
alles Schöne der Natur in seiner Vielfältigkeit bewundern. Möwen kreisen am
Himmel, die Gischt der Süderelbe spritzt an die Ummauerung, am anderen Ufer
gegenüber neigen sich imposante Trauerweiden tief in das quirlige Wasser dieses
grandiosen Flusses. Und hier, inmitten dieses Naturschauspiels liegt sie: die
Hamburger Hundehalle.
Dort werden die
letzten ihrer Art aufbewahrt. Sie finden dort den American Staffordshire
Terrier, den Pitbull Terrier und den Staffordshire Bullterrier. Für diese Tiere
wurde hier ein eigenes Areal geschaffen, um einen ganz besonderen Raum zur
Ausstellung und Präsentation dieser Rassen zur Verfügung zu haben. Ansässig sind
dort über 300 Hunde, jedes Tier hat sein eigenes 8 m2 großes Gehege. Da dies
einmal ganz beliebte und wertvolle Tiere waren, wird auch ausreichend für ihre
Sicherheit gesorgt. Tag und Nacht ist dort ein Sicherheitsdienst anwesend. Auch
die Touristen, die einmal diesen Zoo besuchen wollen, können sich somit sicher
fühlen.
 Einmal in der Woche
betreten die Tiere ihr eigenes Freilaufgehege. Dieses wurde eigens für sie auf
einer Fläche von etwa 500 m² angelegt, so dass sie dort ausgiebig, ca. 10 min.
wöchentlich, mit ihren Betreuern toben können.
Wer sich dieses Spektakel
einmal ansehen möchte: Geöffnet ist die Halle täglich von 6.30 Uhr bis 16.00
Uhr, Betreuer und Touristenführer sind selbstverständlich ebenfalls zu dieser
Zeit anwesend, so dass auch ausreichend Informationen rund um die Tiere und
ihren eigenen Zoo gewährleistet werden können. Damit Ihr Besuch nicht durch Hundegebell,
Jaulen oder Winseln gestört wird, bekommen die Tiere ausreichend
Beruhigungsmittel. Antibiotika, die in großen Mengen verabreicht werden, sorgen
so auch für die Gesundheit der Tiere. Seien Sie nicht beunruhigt, wenn die Hunde
sich ihre Pfoten wundgeleckt und die Schwänze angekaut haben: das kommt bei der
Haltung in Gefangenschaft oft vor und verstößt nicht gegen das
Tierschutzgesetz.
Wir sind der Meinung, dass Sie diese
Attraktion Hamburgs sollten Sie auf keinen Fall verpassen, denn, welche Stadt
hat schon so etwas einmaliges wie einen Zoo für aussterbende Hunderassen zu
bieten. Eile ist auch geboten, denn in ca. 1,5 Jahren soll diese Halle nicht
mehr in Betrieb sein, da bis dahin keines dieser Tiere vorm Aussterben bewahrt
werden kann.
Harburger Hundehalle
Öffnungszeiten Erste
Hafenstraße täglich von 6.30 Uhr bis 16.00 Uhr
21079 Hamburg
Anreise über Elbbrücken,
Anreise durch den Elbtunnel Wilhelmsburger Reichstraße Abfahrt
Hamburg-Moorburg Abfahrt Hamburg-Neuland Richtung Harburger Hafen
Richtung Harburger Hafen
Immer gerade aus, links in die Erste Seehafenstraße
Hafenstraße Beim
Zollhäuschen rechts
in die Erste Hafenstraße
Ausreichend Parkraum, auch für
Reisebusse, ist vorhanden
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte
an den Senatsdirektor Herrn Lettau Rufnummer Tel.:040/42848-2335 oder
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