Wer sind wir?
Unser verbandsunabhängiger und gemeinnütziger Verein "
Interessengemeinschaft Hundefreunde e. V. wurde im September 2000 in Hamburg gegründet
und ist aus der Interessengemeinschaft gegen Hundeverordnungen hervorgegangen. Zum aktiven
Kern gehören ca. 8 - 12 Tierfreunde, die sich regelmäßig treffen. Unterstützt werden
wir von zahlreichen Helfern und Fördermitgliedern sowie von privaten und geschäftlichen
Sponsoren aus dem In- und Ausland. So besitzen wir sehr gute Kontakte zu Tierfreunden in
Österreich, Liechtenstein, Frankreich, England und den USA.

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Anlaß zur Gründung unserer
Interessengemeinschaft waren die nach dem tödlichen Beißunfall mit einem kleinen Jungen
in Hamburg bundesweit erlassenen Hundeverordnungen, die die Zucht und die Haltung
einzelner Rassen verbieten; sowie die von Politik und Medien - insbesondere der
Springer-Presse - geschürte Hysterie gegen
bestimmte Hunderassen und deren Besitzer. Hunde und Halter sind seitdem einem
öffentlichem Klima der Angst, Denunziation und Gewalt ausgesetzt, in deren Folge es zu
schwersten Übergriffen auf Mensch und Tier kam. Für einige Hunde endeten diese
Übergriffe sogar tödlich.
Die
Stadt Hamburg hat eine der schärfsten Landesverordnungen
erlassen. Nicht nur die Stümperhaftigkeit und Rechtswidrigkeit der hier eilends
zusammen-geschusterten sogenannten Hundeverordnung hat uns empört, sonder auch die
Konsequenz ihrer Umsetzung, die in vielen Fällen von Rechtsbeugung und -bruch über
Strafvereitelung im Amt bis hin zu gegangenen Straftaten seitens behördlicher Stellen
führte.
Erklärtes
Ziel des Hamburger Senats war und ist, Hunde der betroffenen Rassen einzuziehen und töten
zu lassen. Zu diesem Zweck wurden5,6 Mio. DM Steuergelder für die Einrichtung einer
Hunde-vernichtungshalle im Harburger Hafen bewilligt (innerhalb von 14 Tagen!). Die Gelder
stammen von der zuständigen "Behörde
für Arbeit, Gesundheit und Soziales" (BAGS) und gehen somit zu Lasten des Etats für
z. B. Kindergärten und Altenheime.
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